Freitag, 19. Juni 2015

GELBSTICHIG

Mein Herz brennt und spuckt Feuer. Und doch ist es leblos.
Du nahmst alles mit und ließest mich liegen. Im Gift deiner Worte quoll ich auf verlor alle Sinne. Du warst alles - und doch nichts.
Ich hasse dich für den Tod in mir.
Ich bin rückwärts gelaufen, in der Hoffnung mit dir, den Schritt in Richtung Zukunft gehen zu können. Und die Tatsache ist, dass ich mit dir, mehr Tier als Mensch war.
Ich wimmere, lecke meine Wunden und hoffe, dass mein Herz verglüht. Andauernde Leere ist erträglicher, als ewiger Schmerz.


Suche jemanden der mich zusammen hält, der das kühlende Wasser spendet.
Küss' mich, doch fass' mich nicht an.
Geh' niemals weg und halt' mich fest.

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